Erkenntnis

Jede beliebige ausgewählte Gruppe kann nicht klüger sein als ihr intelligenteste Mitglied, ist aber mindestens so dumm wie alle Trottel dieser Gruppe zusammen.

© Dr. Alexander Sarras

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20. November 2013 · 22:05

Was heiβt hier Reform?

Seit mehr als eine halben Jahr, eigentlich schon seit Jahren, wird in Österreich über die Notwendigkeit einer

Steuerreform

geredet. Weiterlesen

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Der Feind in unserer Mitte: Gender Studies können an Universitäten nicht mehr einfach geduldet werden

Mad Physicist:

Dazu sollte man nicht schweigen!

Es passt allerdings wunderbar in das größere Konzept der Herbeiführung bzw. Stärkung einer fortschreitenden Volksverdummung (zum Zwecke einer leichteren Kontrollierbarkeit der Massen?)
Wenn Bürger nicht mehr in der Lage sind 2 und 2 zusammenzuzählen, sich dafür aber intensiv politisch korrekt verhalten, ist die ja wohl zum Nutzen jener, die solches vorantreiben.

Ursprünglich veröffentlicht auf ScienceFiles; Kritische Wissenschaft - Critical Science:

Prof. Dr. Günter Buchholz hat einen Fachartikel an der Fachhochschule Hannover veröffentlicht, der sich – folgt man der Überschrift – mit “Gender Studies – Die Niedersächsische Forschungsevaluation und ihre offenen Fragen” befasst, der sich jedoch bei Lektüre als viel umfassenderer und weitreichenderer, weil weit über Niedersachsen hinausreichender Fachartikel darstellt.

buchholzWer den Beitrag von Prof. Dr. Günter Buchholz gelesen hat, der kann, sofern ihm Wissenschaft und gesellschaftliche Prosperität am Herzen liegen, nicht mehr schweigen, der muss aufstehen und den Feind in unserer Mitte bekämpfen.

Nun, nach diesem pathetischen Anfang ist es notwendig, die Rechtfertigung für diesen pathetischen Anfang, zu liefern, damit auch dem Trägsten unter den Lehrstuhlplattsitzern in Deutschland Dampf unter dem Allerwertesten gemacht wird.

Günter Buchholz hat einen Aufhänger in seinem Beitrag, einen Bericht, der von der Wissenschaftlichen Kommission Niedersachsen als Evaluationsbericht zur “Geschlechterforschung in Niedersachsen” bezeichnet wird. Es ist dies ein klassischer Fall von Etikettenschwindel, mit dem die Öffentlichkeit absichtlich und mutwillig getäuscht…

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Das Ghetto von Gaza

Es ist wirklich bedauerlich, dass die Überlebenden des von den Nazis angerichteten Massakers im Ghetto von Warschau sowie andere ähnlicher Gräueltaten heute aus Altersgründen wohl nicht mehr am Leben sind. Diese würden vielleicht Parallelen im Vorgehen der israelischen Streitkräfte  gegen die Bewohner des „Ghettos” im Gaza-Streifen erkennen, und hoffentlich auch laut aufschreien!

Man muss sich ja fast fragen, wann Israel eine Jürgen-Stroop-Medaille einführt!

BombAuf der anderen Seite ist natürlich der Wunsch Raketen-Angriffe der Hamas – der Auslöser für diese Aktion, der allerdings weniger Tote und Verletzte erforderte, als ein einziger israelischer Gegenschlag auf eine UN-Schule – irgendwie zu beenden verständlich. Aber doch nicht, indem ich den Leuten einen nachvollziehbaren Grund liefere, in Massen zur Hamas und ähnlichen Organisationen über zu laufen. An wen sonst sollten sich die armen Schweine, denen jede Möglichkeit des Ausweichens in diesem Freiluft-KZ genommen ist, den sonst wenden?

Und nicht vergessen, viele derjenigen, die da in diesem Ghetto dahinvegetieren, sind bereits aus ihren Häusern und von ihrem Land Vertriebene. Erschütternd, dass ein Volk, welches all dies bereits durchgemacht hat, da so wenig Empathie zeigt, sondern im Gegenteil versucht, es „noch besser” hinzukriegen.

Wie wäre es mit einer positiven Motivation zur Koexistenz?

Auch wenn diese Frage für die israelische Regierung aufgrund dreier unbekannter Begriffe wohl unverständlich ist. Andererseits, cui bono?

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31. Juli 2014 · 11:30