Traumgold für Österreich

Gemäß einem Artikel in der heutigen Presse (10.04.2012) besitzt die Republik Österreich Goldreserven im Ausmaß von 280 Tonnen.

Allerdings ist es sogar für die Regierung nicht möglich heraus zu finden, wo sich das Gold befindet!

Die österreichische Nationalbank gibt keine Auskunft, nicht einmal auf Anfragen des Nationalrates. Ebenso wenig scheint der Status und die Existenz verliehenen oder im Ausland gelagerten Goldes überprüft zu werden:

Der an verschiedenen Goldhandelsplätzen gehaltene
Bestand an Gold wird von den Verwahrern regelmäßig bestätigt.

In anderen Worten:

  1. Die Republik Österreich ist (angeblich) Eigentümer von 280 Tonnen Gold.
  2. Die Republik Österreich ist nicht im Besitz von  280 Tonnen Gold.
  3. Die Republik Österreich hat keine Informationen über den Verbleib des größten Teils des Goldes.
  4. Die Situation scheint die gewählten Vertreter des Volkes nicht zu beunruhigen.

Gemäß Bundesverfassungsgesetz Art. 1 geht „das Recht vom Volk aus”.

Österreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus.

Anfragen des Volkes bezüglich des Verbleibes des österreichischen Goldes sind von der österreichischen Nationalbank nicht erwünscht.

Ist das nicht seltsam?

  • Wurde das Gold etwa veruntreut?
  • Wenn ja, durch wen?
  • Was weiß der Chef der Notenbank, ein gewisser Hr. Nowotny?
  • Wieso wurde noch keine Anzeige erstattet?

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