Vom Leistungsträger zum Minderleister. Was soll das?

Und hier für jene, die es immer noch ablehnen, gewissen Tatsachen in die Augen zu blicken, noch ein paar mehr davon. Und, wie es sich gehört, mit Quellen belegt. Nicht wie das allgemeine Anpöbeln …

Und was mich fasziniert, auch hier wieder die Frage: Cui Bono?

graue stufen

„Zum einen herrscht wohl die Meinung vor, dass Lehrer zu wenig arbeiten. Objektivierbar ist dieser Vorwurf nicht.“

Das schreibt Christian Rainer, Chefredaktuer und Herausgeber von Profil, in seinem Leitartikel Schulzuweisung. Und er hat recht damit. Denn objektivieren lässt sich diese weit verbreitete Behauptung, lassen sich diese Vorurteile wirklich nicht. Dafür werden Lehrer und Lehrerinnen in Österreich, vor allem in den letzten Wochen und Monaten im Zuge der Dienstrechtsverhandlungen, ständig mit Zuschreibungen wie Halbtagsarbeiter, Suderanten oder Minderleister konfrontiert. Das lässt sich wohl auch nur schwer objektivieren. Was allerdings schon möglich ist, das ist die Falsifizierung dieser Behauptungen. Dazu bräuchte es nur entsprechende Arbeitszeitstudien. Hmm, bräuchte? Nein! Denn diese Studien gibt es bereits. Nur reden will darüber keiner. Vor allem nicht die Bildungspolitiker in diesem Land.

Was hackeln die Lehrer?

In den letzten dreizehn Jahren gab es genau drei Mal die Möglichkeit zu erfahren, wie viel der österreichische Lehrer und…

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Ein Kommentar

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Eine Antwort zu “Vom Leistungsträger zum Minderleister. Was soll das?

  1. Pingback: Lehrer, Dienstrecht und zu viel Ferien! | Der Grantscherb'n

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