Österreich, ein Paradies?

Bei diesem Artikel braucht man eigentlich nichts mehr zu kommentieren.

Außer: Bei meiner Familie hat das reale Einkommen, besser gesagt die Kaufkraft, in den letzten 10 Jahren so weit MeagreMealabgenommen, daß es nun nicht einmal mehr hilft, statt beim teuren „Billa” beim billigen „Hofer” einzukaufen.

Täglich Fleisch?   —    Oder nur mehr drei Mal in der Woche? Ha, schön wär’s!

Aber als Vertragsbediensteter des Bundes darf ich mir auch jedes Jahr auf’s Neue anhören, wie privilegiert die Beamten sind – und deshalb ein Abschluss unter der – erlogenen, weil stark verfälschten – Inflationsrate geboten ist. Oder gar eine Null-Lohnrunde.

Zwei Akademiker, beide berufstätig, zwei Kinder: Resultat – es geht sich vorne und hinten nicht aus!

WormvirusIch finde nunmehr den Gedanken, daß ich aufgrund meiner Erkrankung voraussichtlich weder haft- noch überhaupt verhandlungsfähig bin, immer verlockender.

Ein Kommentar

Eingeordnet unter austria, österreich, Grantscherben, Politik, Schaum vor der Gosch'n

Eine Antwort zu “Österreich, ein Paradies?

  1. Pingback: Who cares? Who wins? | Der Grantscherb'n

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