Zur Lage der SPÖ

NotHereNun ist es wieder mal soweit. Österreichs oberster Sowjet, pardon, ich meinte natürlich die Sozialdemokraten, welche wieder einmal bewiesen haben, dass sowohl sozial als auch demokratisch Begrifflichkeiten sind, mit welchen sie nun wirklich gar nichts anfangen können, planen eine Erneuerung.

Oder, wie Fr. Herr heute morgen – möglicherweise, nachdem sie erst einmal bekifft gefickt hat – es nannte: „erkräftigen”. Ja, die deutsche Sprache ist auch etwas, das in dieser Partei inzwischen untergegangen ist. Dafür würde im Gegenzug der Cannabis-Konsum, ginge es nach Fr. Herr, wohl signifikant ansteigen …

Nachdem der große Vorsitzende – ob seines starren Gesichtsausdruckes manchmal auch respektlos als Botox-Werner bezeichnet – gestern, entgegen seiner eigenen unmittelbar davor getätigten Aussagen, überraschend alles hingeschmissen hatte, beginnen nun die Positionierungsmanöver für den Nachfolger.

Und was für eine Auswahl:

  • Einerseits ein Hr. Zeiler, der die wahrlich herausragende Fähigkeit hat, alle paar Jährchen durch einen Freund einen noch lukrativeren Job als den vorherigen vermittelt zu bekommen.
  • TrainEngineerIn der anderen Ecke des Rings: Ein Hr. Kern, zurzeit oberster Verweser der Österreichischen Bundesbahnen – ja, genau jener Verein, der Jahr für Jahr, obwohl „privatisiert”, Milliarden an Steuergeldern als Subventionen lukriert. Obwohl man hier bei der erwiesenen Unfähigkeit, auch nach Jahrzehnten nicht zu begreifen, dass auf einem einspurigen Gleisabschnitt nicht zwei Züge zum selben Zeitpunkt in unterschiedliche Richtungen unterwegs sein können, wohl eher von einem Hilflosenzuschuß sprechen müsste. Jedenfalls hat Hr. Kern wahrlich gute Chancen, immerhin bringt er den gesamten roten Block der mehr oder eher weniger aktiven ÖBBler mit.
  • GoofyWitchZum Drüberstreuen wurde auch noch Fr. Ederer ins Gespräch gebracht – wohl vom feministischen Lager (zumindest aber von der vorab erwähnten Fr. Herr (sic!)). Der Gedanke hätte was, immerhin ist diese Dame – die nach ihrem damaligen Ausscheiden aus der roten Regierungsmannschaft flugs in einen Vorstandposten bei Siemens gefreunderlt wurde, dort umgehend tausenden Arbeitsplätze abgebaut hat, dafür bei ihrem vorzeitigen Ausscheiden mit einer  Ausgleichszahlung von 5.600.000 Euro belohnt wurde, was sie offensichtlich für ihre weiteren Karriere als ÖBB-Aufsichtsratvorsitzende qualifizierte (ja, wirklich!) – dann vielleicht endlich die Möglichkeit, um jedem österreichischen Haushalt den von ihr vollmundig versprochenen Tausender auszuzahlen.

Ganz ehrlich: Es ist zum Kotzen!

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