Schlagwort-Archive: politcal correctness

Profil, Nutten oder wie Journaille funktioniert

Vorne weg mal eines,

besucht man die Webseite diese Magazins mit den Stollen eines Renn-Slicks, fällt als erstes Eines auf. Keine Offenlegung, kein Impressum. Zumindest nicht unter http://www.profil.at. Wie meine ich das?

gem. §25 des Mediengesetzes:

Bei wiederkehrenden elektronischen Medien ist entweder anzugeben, unter welcher Web-Adresse diese Angaben ständig leicht und unmittelbar auffindbar sind, oder es sind diese Angaben jeweils dem Medium anzufügen.

Zilch, Nada, Nichts. Weiterlesen

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Der letzte Tag ?

ambulanceSollte dies der letzte Eintrag bleiben, bin ich tot.

Möglicherweise wird dies der letzte Eintrag hier. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung werde ich gerade — wieder einmal — aufgeschnitten. Aufgrund der Erfahrungen vom letzten Mal (Operation gelungen, Patient verstirbt 10 Tage später) und der Art des Eingriffs halte ich meine Chancen für nicht besonders gut.

Andererseits, bei einer Chance von 15–20% würde im Casino doch jeder setzen?

Dennoch, sicherheitshalber verabschiede ich mich fürs Erste. Zumindest von jener handvoll an Personen, welchen ich tatsächlich nicht unfreundliche Gefühle entgegen bringe. Der ganze Rest kann mich …

gez. Dr. Alexander Sarras Der Grantscherb’n

PS: Der Tod ist nicht notwendigerweise das Ende, am 24.12.2011 hat mich die Hölle schon einmal ausgespuckt, vielleicht klappt’s ja wieder. Und wenn nicht, ist es auch gut. Dann verlangt wenigstens niemand „soziale Kompetenz” von mir. ReaperOder erwartet „freundliches Zuhören”. Oder dass ich dieselbe Offensichtlichkeit zum 25. Mal erkläre …

Hmm, so gesehen: Wenn mich die wieder zurückschicken, werde ich aber wirklich sauer!

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Beschneidung ist Körperverletzung?

Tut mir leid, aber ich sehe das auch so.

Etwas anderes ist es, wenn ein zu eigenen Entscheidungen befähigter Mensch sagt, er wolle dies.

Dadurch wird eine Beschneidung nicht unmöglich, es erfordert nur die Entscheidung eines mündigen Menschen, und zwar desjenigen, der beschnitten werden soll.

Zum Argument der Religionsfreiheit

Wenn in Europa irgendwann die Religionsfreiheit höher steht als die körperliche Unversehrtheit, werde ich zu Hexenverbrennungen aufrufen. In meiner Religion gibt es dann nämlich Leute, die auf den Scheiterhaufen gehörten. Weiterlesen

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